Herzlich Willkommen beim Cevi Töss

Alle unsere Cevianerinnen, Cevianer und Cevi-Eltern dürfen sich hier gerne einen eigenen Account zu kreieren.

Warum in den Cevi?

  • Frische Luft
  • Bewegung
  • Natur erleben
  • Freundschaften
  • Spannende Geschichten
  • Ausgleich zum Alltag
  • Basteln, Knoten, 1. Hilfe, Feuern, ...

Cevi ist ein tolles Hobby, weil er frische Luft, soziale Betätigung und lockeren Sport miteinander verbindet.

Das Einzugsgebiet des Cevi Töss umfasst mehr als ein Schulhaus. CevianerInnen lernen so auch Kinder aus anderen Schulhäusern kennen und können sich in einem Umfeld jenseits von Familie und Schule ergänzend entfalten.

Kinder erleben im Cevi als Teilnehmer Geschichten und lernen spielerisch. Wenn die Kinder zu Jugendlichen werden (ab Mitte 2. Oberstufe) nehmen sie im Cevi eine neue Rolle ein, sie werden zu LeiterInnen und übernehmen selber Verantwortung.

Jugendliche

Jugendliche können im Cevi folgende Fähigkeiten erwerben und vertiefen:
  • Führungserfahrung
  • Organisationstalent
  • Improvisationsvermögen
  • Gemeinsam Grosses erreichen
  • Pioniertechnik
  • Selbstvertrauen
  • Selbstständigkeit
  • Zuverlässigkeit
Eine Cevi-Karriere kann damit eine wertvolle Ergänzung zu Ausbildung und Studium darstellen.

Natürlich sind diese Listen nicht vollständig. Ebenso ist jede Gruppe eigenständig und entwickelt ihr individuelles Profil.

Noch mehr Gründe in den Cevi zu gehen finden Sie in der Broschüre unserer Cevi-Region unter [1]

Um ein Bild vom Cevi zu erhalten, empfiehlt es sich einmal Ceviluft zu Schnuppern - gratis und völlig unverbindlich versteht sich!

[1] www.cevi.ws/wp-content/pressedoku-low.pdf www.cevi.ws/wp-content/pressedoku-low.pdf

Ein Programm im Cevi Töss

Damit Sie Sich vorstellen können, was ein Cevi-Programm alles beinhaltet, führen wir hier gerne ein Beispiel auf.
  • LeiterInnen machen Höck an einem Abend unter der Woche und planen das Programm für den kommenden Samstag. Bis es soweit ist, bereiten sie sich auf das Programm vor: Waren einkaufen, Cevi-Material ausleihen, Spiele und Bastelarbeiten vorbereiten.
  • 14:00 Besammlung für alle am üblichen Treffpunkt, am Waldrand. Bis ungefähr 14:30 findet ein gemeinsames Spiel statt.
  • Eine Geschichte beginnt: Ein Fremder kommt und erzählt von einem Schatz in der Nähe. Sofort "satteln" wir unsere Velos und machen uns mit dem Fremden auf, den Schatz zu finden. Das gestaltet sich nicht einfach: Eine Wache versperrt den Weg und wir müssen querfeldein ausweichen. Leise schleichen wir durchs Unterholz.
  • Ein geheimnisvoller alter Mann übergibt uns eine Schatzkarte für den weiteren Weg. Doch die Karte ist völlig unverständlich. Es muss sich um einen Code handeln. Zum Glück hat ein Leiter einen Decodierer dabei, mit dem wir die Angaben entschlüsseln können.
  • Leider nichts! Am Ziel angelangt finden wir nur eine leere Truhe. Die Enttäuschung ist gross. Doch auf dem Rückweg treffen wir eine Bettlerin, die nichts ausser ihren Kleidern und einem alten Juttensack hat. Grosszügig geben wir ihr etwas von unserem mitgebrachten Zvieri ab. Sie bedankt sich in einer fremden Sprache, gibt uns mit Zeichen aber zu verstehen, dass wir ihr folgen sollen. In einem Versteck zeigt sie uns, dass sie den Schatz, den wir gesucht haben in ihrem alten Sack versteckt hat. Weil wir mit ihr unser Essen geteilt haben, teilt sie mit uns den Schatz. Jipii, Goldsteine und Schoggitaler für alle!
  • Bis zu unserem angestammten Zvieriplatz ist es nicht mehr weit. Spannend, die LeiterInnen kennen eine Abkürzung durchs Dickicht. Gemeinsam essen wir unseren Zvieri und sitzen am Lagerfeuer. Eine Leiterin kocht Tee für alle. Um 17:00 machen wir uns auf den Heimweg.
  • Die LeiterInnen bringen die jungen CevianerInnen nach Hause und versorgen und putzen das gebrauchte Material. In wenigen Tagen schon ist wieder Höck für das nächste Programm.